Friday, February 10, 2012

21. Geburtstag!

Woche 9
Montag 11. Juli bis Samstag 16. Juli

Diese Woche war meine letzte Woche in Schwenningen. Die Zeit ist schnell vorbeigegangen und die Zeit hat viel Spaß gemacht. Ich habe mich mit der Arbeit in einem Büro bekannt gemacht und ich habe viele wunderbare Menschen kennengelernt. Ich habe eine dreiwochige Reise für die Zeit nach dem Praktikum geplant, und nach der Reise werde ich wieder zu Hause in den USA sein. Ich war meistenteils glücklich nach Hause zu gehen, weil ich habe meine Familie und Freunde vermisst.

Mittwoch der 13. Juli war mein 21. Geburtstag. Die Russischen Studenten waren sehr nett und sie haben mir Schokolade, Blumen, und Ballons geschenkt. Ein 21. Geburtstag in Deutschland ist nicht so wichtig wie in den USA, aber meine russischen Freunden haben mir geholfen, einen schönen Tag zu haben. Leider war Nadja und meine anderen deutschen Fruenden schon mit dem Semester fertig und nicht mehr in Schwenningen.

Russische Studentinnen aus Moskau und ich



Geburtstag Geschenke!



Ich habe auch an meinem Geburtstag ein sehr leckeres italienisches Mittagsessen mit meinen Kolleginnen gegessen. :) Sie haben mir ein Schwäbisch Wörterbuch geschenkt und sie haben Happy Birthday gesungen! :)

Am Freitag musste ich allem Auf Wiedersehen sagen. :( Aber ich hatte die dreiwochige Reise vor mir und deswegen ich konnte nicht zu traurig sein. Mein Plan für die folgenden drei Wochen: Dresden, Hamburg, Duisburg, Korfu (Griechenland), Lyon, Paris, Frankfurt (wieder), und endlich...St. Louis!

Tschüß!!

Russland in Deutschland

Woche 8
Montag 4. Juli bis Sonntag 10. Juli

Diese Woche sind die Russische Studenten in Schwenningen angekommen! Als Praktikantin im International Office, meine Arbeit diese Woche und nächste Woche war: die Sommerschule Studenten helfen und sie den Schwarzwald zeigen! Nicht so schlecht! Wir haben die Stadt Villingen und die Stadt Schwenningen zusammen gesehen. Wir haben ein Audio-Tour von Villingen zusammen gemacht. Es war an diesem Tag sehr heiß und wir mussten überall in der Stadt gehen. Ich hatte aber viel Zeit, die ich mit den Studenten verbracht, und damit konnte ich sie gut kennenlernen. Am nächsten Tag sind wir alle nach Donaueschingen gefahren, um die Fürstenberg Brauerei zu sehen. Während der Besichtigung sollte ein Führer alles auf Englisch sagen, weil die meisten der Russen Deutsch nicht konnten. Aber der Englischsprachigige Führer war nicht da. Die Lösung?? Ich! Eine Führerin hat alles auf Deutsch gesagt und ich habe (mit Hilfe) die Besichtigung übersetzt. Weil sie vom Prozess von Bierbrauen gesprochen hat und ich die englischen Wörter nicht kannte, war es schwiering, alles auf Englisch zu sagen. Wegen dieser Erfahrung verstehe ich wie schwiering Übersetzung sein kann! Es ist schwierig, alles zu hören und übersetzen im gleichen Moment!

Russische Studenten bei Fürstenberg:



Am Donnerstag sind wir nach Tuttlingen gefahren, um die Fabrik Aesculap zu besichtigen. In der Fabrik arbeiten viele Roboter. Sie machen Implantate für Knie, Hüften, und Wirbel. Diese Besichtigung hat mir gut gefallen.

Am Wochenende bin ich mit drei Mädchen nach Freiburg gefahren. Ich habe Julia, die Freundin von meiner Cousine Erin, dort getroffen. Sie wohnte noch da und wir haben alle zusammen eine Führung von der Stadt gemacht. Freiburg ist bekannt für die sonnigen Tage--Die Freiburger sagen, dass sie die höchste Zahl von sonnigen Tagen Deutschlands haben. Mein Tag in Freiburg war ja natürlich ein sonniger Tag. Freiburg ist auch für die Bächle bekannt--kleine Flüsse, die durch die Stadt fließen. Man muss aufpassen um nicht in eine Bächle zu fallen! Wenn jemand in eine Bächle zufällig fällt, wird sie einen Freiburger heiraten, oder so unsere Führerin uns erzählte.



In der Freiburg Altstadt gibt es Zeichnungen vor die Türe von Geschäften in den Bürgersteigen. Die Zeichnungen stimmen jetzt nicht mit den heutigen Geschäften, aber vor langer Zeit gab es zum Beispiel eine Tasse Kaffee vor dem Cafe in der Freiburg Altstadt.



Ich habe auch ein sehr leckeres Bier in Freiburg getrunken: das Freiburger Bio Bier.
Freiburg ist für das Bio Bier bekannt, ein natürliches Bier, und ich verstehe warum!

Ich habe meine Lieblings-deutsche Stadt endlich gefunden. Ich liebe den Sonnenschein, das Bier, und die schöne Altstadt. Freiburg ist die schönste Stadt Deutschlands!

Um ein volles Wochenende mehr voll zu machen, bin ich am Sonntag nach Straßbourg gefahren! Ich habe dort eine Freundin aus meiner Heimatstadt dort getroffen. Die Reise nach Straßbourg war mein erstes Mal in Frankreich. Ich hatte leider nicht so viel Zeit, weil ich auch ein paar Städte über der Grenze in Deutschland auch besuchen wollte. Ich wollte die Städte wo meine Familie stammt besuchen. Weil es Sonntag war, war nichts in diesen kleinstädten los, also bin ich einfach durch die Städte spazierengegangen. Der Tag war noch ein schöner Tag und ich konnte das Wetter wirklich genießen.

Die Kirche in Renchen

Betriebsausflug und Konstanz

Woche 7
Montag 27. Juli bis Sonntag 3. Juli

Diese Woche haben wir einen Betriebsausflug gemacht! Der Plan war zum Titisee zu fahren und dort wandern. Wir sind zum See gefahren und als wir in den Parkplatz gefahren sind, hat es angefangen zu stürmen. Das Wetter war nicht ideal für wandern. Also haben wir entschieden, zum Feldberg zu fahren. Der Feldberg ist der höchste Berg in Baden-Württemberg. Wir sind dahin gefahren und dort hat es nicht gestürmt. Meine Kollegen und ich sind auf den Berg gewandert! Am Anfang hatten wir eine gute Aussicht aber als wir höher gingen, gab es dichten Nebel. Wir haben aber den Gipfel gefunden aber wir konnten nichts sehen wegen des Nebels.





Im Büro war ich sehr beschäftigt weil die Studenten aus Russland bald kommen sollten. Aber am Samstag bin ich nach Konstanz gefahren. Der Bodensee ist sehr sehr schön!! Die Stadt Konstanz war auch schön. Sie liegt in Deutschland und in der Schweiz auch. Das heißt, dass ich über die Grenze und züruck gehen konnte!





Noch ein schönes Wochenende in Deutschland!

Wochenende in Brakel

Woche 6
Montag 20. Juni bis Sonntag 26. Juni

Diese Woche hatten wir NOCH einen Feiertag: das heißt wir hatten Donnerstag und Freitag frei. Und was habe ich gemacht? Ich habe noch eine Reise geplant! (Natürlich) :)

Ich habe Montag, Dienstag, und Mittwoch gearbeitet und ich bin Mittwoch nach Brakel gefahren. Brakel ist eine Kleinstadt in Nordrheinwestfalen und eine sehr besondere Freundin von mir wohnt dort. Die Freundin, oder sagen wir auch Schwester, Vanessa, hat bei mir ein Jahr gewohnt, als ich eine Freshman war. Ich bin mit einer Mitfahrgelegenheit dahin gefahren: ich hatte nie eine Mitfahrgelegenheit gemacht! Der Fahrt war aber gut und schneller und günstiger als mit dem Zug zu fahren!

In Brakel hat ein Fest an diesem Wochenende stattgefunden. Es gibt immer irgendwo in Deutschland ein Fest! Das finde ich ganz cool! :) Das Fest heißt Schützenfest, und die Stadt feiert die Stadtmiliz, die seit Langem existiert. Der Vater von Vanessa ist ein Mitglied der Schützenmiliz von Brakel, und hat seine Uniform getragen. Es gab jeden Tag einen Umzug und viele "Oom-pa-pa" Musik.



Außer dem Fest zu feiern bin ich mit Vanessa und ihre Mutter in einem Wald gewandert. In der Mitte des Walds haben wir etwas sehr Komisches gefunden: Bratwurst und Pommes! So komisch :)

Verregnete Woche

Woche 5
Mittwoch 15. Juni bis Sonntag 19. Juni

Diese Woche war eine verregnete Woche! Mike und Ian haben diese Woche bei der Duale Hochschule gearbeitet, weil die Schulen für zwei Wochen Ferien hatten. Sie haben mit der neuen Website geholfen. Die neue Website wird alles auf Englisch und auf Deutsch haben. Die zwei haben ein bisschen mit Übersetzung gearbeitet. Ich habe diese Woche mehr mit der Sommerschule gearbeitet. Ich musste viel dafür machen. Ich habe viel mit Organisierung der Information der Studenten gearbeitet.

Nadja und die andere Studentinnen konnten nicht so viel in dieser Zeit machen, weil sie viele Examen in den nächsten Wochen hatten. Das Wetter und die Abwesenheit meiner Freundinnen hat die Woche schwer gemacht. Ich war aber am Freitag sehr glücklich, weil Nadja und ein paar andere Mädchen hatten ein bisschen Zeit für Abendessen in einem Sportsbar. :)

Am Sonntag hat eine Freundin aus München mich besucht. Sie ist die Mutter von einer Austauschstudentin, die früher bei meiner Familie gewohnt hat. Sie wohnt in einer Kleinstadt in der Nähe von München. Wir sind zusammen nach Triberg gefahren, wo der längsten Wasserfall Deutschlands ist. Der Wasserfall ist eine Serie von kleinen Wasserfälle, aber insgesamt ist er der längsten in Deutschland!

Das hier ist nur ein kleines Stück vom Wasserfall:

J-Lo und Schneebälle

Woche 4
Montag 6. Juni bis Dienstag 14. Juni

Mein Praktikum ist noch gut gegangen! Ich war meistens mit Vieles beschäftigt. Ich habe viel für eine Sommerschule, die in Juli stattgefunden ist, zubereitet. Ich habe Briefe geschrieben, die für die Botschaft der Studenten waren. Alle die Studenten, die zur Sommerschule gekommen sind, sind russisch. Aber sie kommen aus verschiedenen Universitäten und deswegen musste ich Moskau und auch Sankt Petersburg schreiben. Ich musste auch viel telefonieren, um Führungen zu organisieren. Ich habe zwei Stadtführungen (Villingen und Schwenningen) und eine Führung durch die Fürstenberg Brauerei in Donaueschingen organisiert.

Am Wochenende ist meine Cousine, Erin, die in Berlin in dieser Zeit war, nach Schwenningen gekommen. Eine Freundin von Erin, die am gleichen Universität in den USA als Erin studiert und im Moment in Freiburg war, ist mit ihr gekommen. Erin und Julia haben eine große Reise durch Süddeutschland und andere Länden geplant. Ich habe die Beide ein bisschen von der Stadt Schwenningen und vom Wald (und natürlich die Wildschweine und Rehe) gezeigt. Sie haben bei mir übernachtet und am Samstag sind sie weiter nach München gefahren.

Wir hatten wieder ein langes Wochenende wegen einem Feiertag. Also habe ich geplant, meine Freundin Nadja zu besuchen. Justin, ein Praktikant mit IBIE, hat bei ihrer Familie gewohnt, und es war sein Geburtstag. Ich bin mit dem Zug nach der Kleinstadt Rot am See (in der Nähe von Schwäbisch Hall) gefahren und ich habe die Familie von Nadja kennengelernt. Nadja, Justin, und ich sind zu einem See gefahren, um das schöne Wetter zu genießen. Danach haben wir amerikanisches Essen in einem Restaurant, der "Morrison" heißt, gegessen, und wir sind nach Schwäbisch Hall für ein Fest gefahren. Beim Fest habe ich etwas gesehen, was für mich komisch war: ein Fahrgeschäft mit Jennifer Lopez darauf.

Man findet die USA überall:



Am nächsten Tag sind Justin, Nadja, ihre Familie, und ich nach einer sehr schönen, alten Stadt für noch ein Fest gefahren. Die Stadt, Rothenburg, liegt über der Staatsgrenze in Bayern. Viele Leute haben mittelalterische Kleider getragen und sie haben schönen Schmuck und anderes Handwerk gemacht und verkauft. Wir haben auch die Spezialität von Rothenburg gegessen: Schneebälle. Sooooo lecker!!



Am Dienstag sind Nadja und ich zusammen mit zwei anderen Studenten nach Schwenningen gefahren. Züruck zur Arbeit!

Ein sehr schönes Wochenende in Frankfurt

Woche 3
Montag 30. Mai bis Sonntag 5. Juni

Am Montag ist Tyler mit dem Zug weggefahren. Wir wussten nicht, ob wir uns auch am nächsten Wochenende sehen würden. Deswegen waren wir wieder traurig und auch hoffnungsvoll, dass ich nach Nidderau, eine Kleinstadt in der Nähe von Frankfurt (wo er in diesem Moment wohnte) kommen konnte. Am Dienstag habe ich herausgefunden, dass ich nach Nidderau fahren konnte, und ich bin am Mittwoch dahin gefahren. Donnerstag und Freitag hatten wir alle bei der Hochschule frei, weil sie Feiertage waren.

Der Zugfahrt nach Frankfurt war sehr stressig, weil der Zug spät war. Ich bin sehr spät in Frankfurt angekommen und ich habe den letzten Zug verpasst. Ich hatte Glück, weil Tyler und sein früherer Chef, Mattes, bei dem wir wohnten, nach Frankfurt Hauptbahnhof mit dem Auto gefahren sind, um mich abzuholen. Meine Zeit in Nidderau war sehr sehr schön. Die Sonne hat jeden Tag gescheint und Tyler und ich haben das schöne Wetter genießen. Wir sind mit Mattes, seiner Frau Tina, und ihrem Sohn Brion zu ihrem Garten, der auf dem Land außerhalb der Stadt liegt, gegangen, und wir haben dort übernachtet.

Der Tag im Garten war sehr entspannend. Tina hat ein Seil mitgebracht, und wir sind darauf gelaufen. Das hat viel Spaß gemacht! Am Abend haben wir gegrillt und leckeres Essen gegessen. Später konnten wir die Sterne gut sehen und wir haben einen Meteorshauer gesehen! So schön...



Nach einem sehr schönen Wochenende in Frankfurt, musste ich wieder nach Schwenningen fahren. Ich bin durch Baden-Baden gefahren, was sehr cool war weil die Familie von meiner Mutter daraus stammt.

3 Euro Schnitzel!

Woche 2
Montag, 23. Mai bis Sonntag 29. Mai

Die erste Woche meiner Praktikum ist sehr gut gegangen! Der erste Tag habe ich alle meine Kollege kennengelernt. Ich habe meinen eigenen Schreibtisch mit einem Computer im “International Office” bei der Hochschule. Ich bin im “International Office” mit zwei Frauen: Angela Brusis und Claudia Rzepka. Die beide sind sehr sehr nett und hilfreich. Sie haben mir alles gezeigt: wie die Kopiemaschine funktioniert, wo alles liegt.

Claudia, Ich, Angela



Wir haben in der Mensa gegessen, wo es gibt viel zu essen, und es kostet nur drei Euro! Es gibt jeden Tag entweder Kurrywurst oder Schnitzel und viel mehr Möglichkeiten auch. Meine Arbeit war jeden Tag anders. Montag bin ich mit Angela und Claudia nach Villingen gefahren. Dort bin ich mit Claudia und Ian zur Gymnasium, wo Ians Praktikum war. Sein Praktikum war in den Biologie Klassen, wo er den Lehrers mit den Studenten geholfen hat. Am anderen Tagen habe ich Briefe zur russischen Botschaft geschrieben und verbessert. Ich habe Emails zu deutschen Studenten, die an einer internationalen Partnerhochschule studieren möchten (Outgoings), und zu internationalen Studenten, die hier an der Duale Hochschule studieren möchten (Incomings), geschrieben. Ich habe auch auf die Website des International Offices gearbeitet.

Am Donnerstag bin ich mit einer deutschen Studentin, die ein Praktikum in St. Louis hatte und Nadja heißt, zu einer Party gegangen. Wir sind mit einem Bus, der nur für die Studenten war, nach dem Stadt Rottweil (20 Minuten weg) gefahren. Dort habe ich Inga und Athina kennengelernt. Die beide sind mit Nadja und jetzt auch mit mir gute Freundinnen.

Freitag, 27. Mai ist etwas sehr sehr wichtig geschehen. Meine Nichte ist geboren! Meine Schwester wohnt in Chicago und ihre Tochter Isla ist an diesem Tag geboren. Sie war sehr gesund und alles ist gut gegangen. Meine Familie und ich, wir wussten, dass das Baby ein Mädchen war, aber wir wussten den Name nicht. Sie ist sehr schön und süß. :) Ich war traurig, weil ich nicht da in Chicago war, aber ich war sehr froh als ich alle die süße Fotos und Videos gesehen habe.

Am Freitag ist Tyler nach Schwenningen gefahren. Am Wochenende habe ich ihm alles in Schwenningen und Villingen gezeigt. Wir sind nach Villingen gelaufen--ein ein-und-halb Stunden Spaziergang! In Villingen sind wir durch die Altstadt gelaufen und wir haben die beste Schwarzwälder Kirschtorte der Welt gegessen.



Am Sonntag sind Hendrik, Tyler, und ich in die Schweiz gefahren. Wir sind nur 45 Minuten gefahren, und wir waren in Schaffhausen—wo der schönen Rheinfall (Der größte Wasserfall Europas) ist. Wir haben auch die Donauquelle in Donaueschingen gesehen. Die Quelle ist nur 10 Minuten weit weg von Schwenningen. Es war sehr interessant, die Donauquelle und die kleine Donau zu sehen, weil ich 4 Monate in Wien war, wo die Donau sehr groß ist!

Die Donauquelle:



Hendrik und ich vor dem Rheinfall:

Der Anfang

Woche 1
Mittwoch, 18. Mai bis Sonntag, 22. Mai

Mittwoch, der 18. Mai, bin ich in Stuttgart gut angekommen. Ich war die letzte Tage mit Tyler, mein Freund, in Bonn, und es war sehr traurig, ihm Tschüß zu sagen. Ich wusste in diesem Moment nicht, dass wir uns noch zweimal sehen würden, bevor er nach Hause geflogen war. Ich habe die Gruppe im Stuttgart Flughafen getroffen und wir sind zusammen mit Angela Brusis nach Villingen gefahren. Die andere amerikanischen Praktikanten sind Laura, Ian, Dina, Mike, Justin, und Nathan. In Villingen sahen wir die Jugendherberge, wo wir die erste Tage geschlafen haben.

Die Jugendherberge:



Der erste Abend haben wir die deutschen Praktikanten, die später im Sommer in St. Louis gearbeitet haben, kennengelernt. Wir haben zusammen sehr leckeres Essen gegessen. Danach sind wir in einer Kneipe gegangen, und später sind wir zu einer Studentenparty gegangen. Die Party war sehr interessant. Ich war nie bei einer deutschen Studentinparty, und ich wusste nicht, dass wir den Plan hatten, bei dieser Party zu sein. Ich trug ein Cardinals T Shirt und kurze Hose—nicht die typischen Kleidungen für einen Klub. Ich hatte aber Glück, weil das Thema der Party Sport war. :)

Donnerstag und Freitag haben wir alle “Orientation” bei der Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwinningen gemacht. Wir haben mehr deutsche Studenten und auch viele internationale Studenten kennengelernt. Laura und ich hat zwei russische Studentinnen kennengelernt und wir haben sie das Wort “Cock-a-doodle-doo” gelehrt. Es gab viele russische Studenten bei der Duale Hochschule, und die meisten sprachen kein Deutsch. Freitag habe ich meine Gastfamilie kennengelernt. Meine “Gastfamilie” war eigentlich nur ein Mann, der ein Professor bei der Hochschule ist. Das habe ich nicht erwartet, aber wir verstanden uns sehr gut und alles hat gut geklappt.

Am Wochenende hat Hendrik, mein “Gastvater”, mir die Wohnung und die Natur in der Nähe davon gezeigt. Ich hatte mein eigenes Zimmer mit alles, was ich brauchte.

Ich kann den Schwarzwald vom Balkon sehen!



Mein Praktikum war in der Hochschule, die 20 Minuten zu Fuß weg von der Wohnung war. Die Wohnung liegt am Rand der kleinen Stadt Schwenningen und ist deshalb sehr nah zum Wald, wo viele schöne Wege sind. Wir sind durch den Wald gewandert und darin liegt eine Überraschung: Wildschweine und Rehe auch!