Montag 6. Juni bis Dienstag 14. Juni
Mein Praktikum ist noch gut gegangen! Ich war meistens mit Vieles beschäftigt. Ich habe viel für eine Sommerschule, die in Juli stattgefunden ist, zubereitet. Ich habe Briefe geschrieben, die für die Botschaft der Studenten waren. Alle die Studenten, die zur Sommerschule gekommen sind, sind russisch. Aber sie kommen aus verschiedenen Universitäten und deswegen musste ich Moskau und auch Sankt Petersburg schreiben. Ich musste auch viel telefonieren, um Führungen zu organisieren. Ich habe zwei Stadtführungen (Villingen und Schwenningen) und eine Führung durch die Fürstenberg Brauerei in Donaueschingen organisiert.
Am Wochenende ist meine Cousine, Erin, die in Berlin in dieser Zeit war, nach Schwenningen gekommen. Eine Freundin von Erin, die am gleichen Universität in den USA als Erin studiert und im Moment in Freiburg war, ist mit ihr gekommen. Erin und Julia haben eine große Reise durch Süddeutschland und andere Länden geplant. Ich habe die Beide ein bisschen von der Stadt Schwenningen und vom Wald (und natürlich die Wildschweine und Rehe) gezeigt. Sie haben bei mir übernachtet und am Samstag sind sie weiter nach München gefahren.
Wir hatten wieder ein langes Wochenende wegen einem Feiertag. Also habe ich geplant, meine Freundin Nadja zu besuchen. Justin, ein Praktikant mit IBIE, hat bei ihrer Familie gewohnt, und es war sein Geburtstag. Ich bin mit dem Zug nach der Kleinstadt Rot am See (in der Nähe von Schwäbisch Hall) gefahren und ich habe die Familie von Nadja kennengelernt. Nadja, Justin, und ich sind zu einem See gefahren, um das schöne Wetter zu genießen. Danach haben wir amerikanisches Essen in einem Restaurant, der "Morrison" heißt, gegessen, und wir sind nach Schwäbisch Hall für ein Fest gefahren. Beim Fest habe ich etwas gesehen, was für mich komisch war: ein Fahrgeschäft mit Jennifer Lopez darauf.
Man findet die USA überall:
Am nächsten Tag sind Justin, Nadja, ihre Familie, und ich nach einer sehr schönen, alten Stadt für noch ein Fest gefahren. Die Stadt, Rothenburg, liegt über der Staatsgrenze in Bayern. Viele Leute haben mittelalterische Kleider getragen und sie haben schönen Schmuck und anderes Handwerk gemacht und verkauft. Wir haben auch die Spezialität von Rothenburg gegessen: Schneebälle. Sooooo lecker!!
Am Dienstag sind Nadja und ich zusammen mit zwei anderen Studenten nach Schwenningen gefahren. Züruck zur Arbeit!
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